MEIERHOFER AG - Perspektiven erleben

Behandlungspfade in MCC


Qualität medizinischer Arbeitsprozesse erhöhen

Ein integrierter Behandlungspfad gibt Ärzten und Pflegepersonal Leitlinien zum Umgang mit gängigen Krankheitsbildern an die Hand. Der Pfad beschreibt den von der Klinik definierten Weg einer Behandlung mit den entscheidenden diagnostischen und therapeutischen Massnahmen sowie deren zeitliche Abfolge.

 

Ein Behandlungspfad in MCC besteht aus aufeinanderfolgenden Pfadschritten bzw. Entscheidungspunkten und Verbindungen dieser Elemente untereinander. Jedem Pfadschritt kann eine Berufsgruppen-Rolle zugewiesen werden. Diese definiert die Berufsgruppe, welche zu gegebenem Zeitpunkt für die Dokumentation des Pfadschrittes zuständig ist. Mit MCC besteht die Möglichkeit, zeitlich parallel abzuarbeitende Pfadschritte an einem „Sammelpunkt“ zusammenzuführen (z. B. präoperative Visite des Anästhesisten und pflegerische präoperative Vorbereitung des Patienten). Die Erschaffung von Abhängigkeiten der Pfadschritte untereinander und das Anlegen „automatischer Pfadschritte“ sind ebenfalls möglich.

 

Zur einfachen Orientierung erhält der Anwender über das Intranet Erklärungen zu den einzelnen Pfadschritten. Die noch offenen Pfadschritte aller Patienten einer Station kann er in Form einer To-Do-Liste aufrufen. Aus der To-Do-Liste wechselt er direkt in die Pfaddokumentation. Hier werden die für den jeweiligen Pfadschritt hinterlegten Aktionen ausgelöst.

Tools zur statistischen Auswertung der Pfade ermöglichen es, in kürzester Zeit, auch komplexe Datenbankauswertungen zu erstellen, grafisch aufzubereiten und zu veröffentlichen.

 

Der Nutzen auf einen Blick:

 

  • Prozesstransparenz
  • optimale Nutzung der Ressourcen
  • kostentechnische und medizinische Vergleichbarkeit der Fälle
  • Arbeitssteuerung mittels To-Do-Listen