Die Basis der elektronischen Patientenakte in MCC.
Das skalierbare Informationssystem MCC begegnet dem immer höher werdenden wirtschaftlichen Druck und den gesundheitspolitischen Anforderungen zur vollständigen Dokumentation. Viele Daten liegen nun in elektronischer Form vor. Anstatt diese digital zu archivieren, werden die Befunde, Briefe und Bilder meist ausgedruckt und in der Patientenakte abgelegt. Die Nachteile liegen auf der Hand: Mehrarbeit für das Personal, lange Wege zur Beschaffung von Informationen, „verlorene“ Akten und Doppeldokumentationen.
Mit der Integration eines digitalen Archivs können die in MCC erhobenen Daten langfristig rechtssicher verwahrt werden. Der Anwender kann alle zum Patienten abgelegten Dokumente, Befunde und Bilder jederzeit an seinem Arbeitsplatz auf der Station, im Arztzimmer und auch im OP aufrufen. MCC verwendet die Daten aus dem Archiv, ohne dass der Anwender bemerkt, dass er in diesem Moment auf ein Archiv zugreift. Mit dem digitalen Archiv erreicht die elektronische Patientenakte in MCC ihre maximale Effizienz.
Bei der Ablösung eines bestehenden KIS ist mit MCC der komplette Erhalt des Datenbestandes gewährleistet. Das integrierte Archiv ist wesentlicher Faktor der Migrationsstrategie der MEIERHOFER AG.