Stufenweise zum neuen System
Moderne Krankenhausinformationssysteme sind heute fester Bestandteil des Gesundheitswesens. Doch die Wahl des KIS-Systems und die Art der Migration muss der Vielfältigkeit und Individualität des jeweiligen Krankenhauses, seinen Abläufen und seiner Ausstattung entsprechen.
Die Überführung eines Softwaresystems in eine andere Zielumgebung stellt eine technische Daten- und Prozesstransformation nach klar beschriebenen Anforderungen dar. Diese wird im Zuge einer KIS-Einführung in dem Teilprojekt „Migration“ klar definiert.
Wichtigster Schritt des Projekts ist die Datenmigration, bei der die Überführung der Altdaten – Rechnungsdaten, Patientendaten und Befunde – inklusive der zugrunde liegenden Datenstrukturen stattfindet.
Die MEIERHOFER Unternehmensgruppe stellt ihren Kunden ein jahrelang erprobtes, einsatzbereites Toolset für die Daten- und Prozessmigration zur Verfügung. Neben der Schnittmigration bietet das Unternehmen auch die vom Markt geforderte sanfte Migration an. Sie sieht eine stufenweise Ablösung des vorhandenen KIS durch MCC vor und schafft Vorteile:
- Ressourcenschonende Umstellung
- Übernahme aller Daten- und Prozessstrukturen
- Ausreichende Einarbeitungszeit für die Mitarbeiter
- Parallelbetrieb beider Systeme
Das im Altsystem vorhandene Struktur- und Prozesswissen wird vollständig in das neue System übernommen, die Anwenderschulung so dosiert, dass der Krankenhausalltag störungsfrei weiterläuft.
Die Einführung eines neuen Krankenhausinformationssystems muss keinen Verlust von Daten und Prozesswissen mit sich bringen. MEIERHOFER berät und begleitet und definiert gemeinsam mit dem Kunden konkrete Anforderungen an das neue System und den damit verbundenen Migrationsprozess.
"Die Vorteile der sanften Migration liegen auf der Hand: Durch die schrittweise Migration ermöglichen wir unseren Kunden eine kontrollierte, ressourcenschonende Umstellung auf unser skalierbares Informationssystem MCC. Struktur- und Prozessdaten werden komplett übernommen, so dass der Krankenhausalltag ohne Störungsaufwand weiterlaufen kann."
Markus Rathmayer
Entwicklungsleiter
MEIERHOFER AG
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