MEIERHOFER AG - Perspektiven erleben

Referenzberichte

Der Kundenkreis der MEIERHOFER Unternehmensgruppe erstreckt sich von OP-Zentren über Kreiskliniken bis hin zu Universitätskliniken. Derzeit arbeiten 85.000 Anwender in 220 Installationen mit MCC. Einige Beispiele:

Effiziente Planung schafft Raum für Qualitätsmedizin

Das OP-Management- und Dokumentationssystem MCC wird im neuen OP- und Aufwachtrakt zur effizienten Ablaufplanung eingesetzt.

MCC als zentrale Datenplattform im Universitären Herzzentrum Hamburg

Die kardiologische Komplettlösung MCC.KARDIOLOGIE bündelt alle IT-Systeme und Modalitäten des UHZ und ermöglicht die Konsolidierung der Daten in die elektronische Patientenakte der Klinik.

Contilia führt MCC.PSYCHIATRIE ein

Auch wenn die Optionsphase der PEPP-Abrechnung noch einmal verlängert wurde, sind psychiatrische Einrichtungen gut beraten, darüber nachzudenken, wie sie die hohen Anforderungen bewältigen können.

MCC.PFLEGE an der Charlottenklinik Stuttgart

Das i-Tüpfelchen auf dem Weg zur digitalen Patientenakte: Die stationäre Versorgung wird künftig mit MCC.PFLEGE dokumentiert.

Aus zwei mach eins

Die KIS der beiden Standorte der Katholischen Hospitalgesellschaft Südwestfalen gGmbH in Olpe und Lennestadt wurden fusioniert und komplett konsolidiert.

Papierlose Prozesse

In der ETHIANUM Klinik Heidelberg werden circa 95% aller Dokumente mit MCC und Partnerlösungen  digital erstellt und gespeichert.

MCC.FAILOVER im Klinikum Nürnberg

Mit MCC.FAILOVER überbrückt das Klinikum Nürnberg Wartungszeiten des patientenführenden Systems IS-H von SAP und stellt sicher, dass alle Klinikbereiche jederzeit mit Daten versorgt werden.

Umbau und KIS-Einführung in drei Etappen

In der Merian Iselin Klinik Basel arbeitet vor allem die Pflege konsequent digital und prozessorientiert. Das Swiss Leading Hospital unterstreicht seinen hohen Qualitätsanspruch mit der Einführung von MCC.

Ein Technologiewechsel innerhalb von nur sechs Wochen

Katholische St. Lukas Gesellschaft führt neues KIS ein und verfolgt eine konsequente Migrationsstrategie.

Reorganisation erforderte strategischen Technologiewechsel

Kreisklinikum Siegen baut neue Funktionsgebäude und führt Software der nächsten Generation ein.



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